Gut, SV Bönen ist aus der Verbandsliga abgestiegen, Brett 1 übrigens 2300 DWZ.
Bernd formulierte in ausgeglichener Stellung als erster Remis, unserer Joungster Christoph sowie Helmut, in denkbar schlechter Verfassung, erreichten auch diesen sicheren Hafen. Bruno erkämpte auch ein Remis mit etwa gleich starken Gegner. Jau, Arnold verlor, doch Oli holte sich den Punkt. Markus gab sich geschlagen, es stand 3 zu 4 aus unserer Sicht.
Ludger knetete mit seinem Bauern, König und Turm gegen König und Turm, doch nicht nur 2300 DWZ waren im Spiel, meine Sicht: Theoretisches Remis! Ja, es wurde nach so 6 Stunden Remis und der Mannschaftskampf mit 3,5 verloren.
Der nächste Gegner Unser Fritz glänzt mit DWZ bis zum 6ten Brett, danach????Nix
Also wird der Kampf unten entschieden…..
Die Schachfreunde SK Hervest-Dorsten III waren zwar an allen Brettern nominell stärker, doch Rouven zerlegte dann recht schnell seinen ca. 300 DWZ-Punkte stärkeren Gegner. Einfach toll. Max stand zwar zwischenzeitlich besser, vergaß aber, dass man auch Remis anbieten kann, und kam dann doch noch unter die Räder. Hans war seinem erfahrenen Gegner einfach nicht gewachsen und hat im richtigen Moment korrekt aufgegeben. Real Sportsman.
Gerd spielte wie immer wohlüberlegt, ist aber im Verlauf eigentlich überspielt worden, doch sein junger Gegner wurde durch zwei Freibauern und Springer überrannt. Da nutzte der Mehrturm auch nix mehr. Super, 2:2
Ja, der Jürgen an Brett 1 eröffnete gegen seinen mit 1593 DWZ über 100 Punkte stärkeren Gegner mit f4, und siehe da, dieser kannte die Pläne nicht. Er musste einen Springer für einen Bauern geben und ich fand mich nach korrektem Spiel in einem Turmendspiel, jeweils mit einem Bauern, plus Mehrfigur, meinen schwarzfeldrigen Läufer wieder. Das Remis in der Tasche zum Mannschaftsremis dachte ich mir, aber eigentlich sogar technisch gewonnen….
Nach der vorzeitigen, vermeintlichen Siegerzigarettenpause – so um 17.40 („gleich gibt er auf“) – vergab ich dann ad hoc zum Remis. So ist das, wenn man sich nach der Pause nicht auf die Finger setzt. Übrigens im 73ten Zug.
(Im 70ten Zug ist die Partie eines der Elementarteilchen im Universum. 60ter Zug übrigens eine Sonne im Universum. Nach zwei Zügen bereits eine Möglichkeit von über 72.000) Quelle: Wikipedia, siehe Linksammlung
Mannschaftsremis…na ja
Übrigens ist Hervest die DWZ-Stärkste Mannschaft in unserer Liga.
1. Spieltag, SDO II = geteilter 3. Platz, siehe Tabelle
Die letzte Runde, es ging um nichts doch es wurde gekämpft! Unser Team trat mit Willi Könitz gegen Nina Jansen, Gerd Thiel gegen Sascha Scholing, Hans Malcher gegen Tanyel Scholing, Rouven Brans gegen Karl Hirtz und Jonas Volkmer gegen den starken Alexandru Cosovan an.
Oft ist in dieser Spielklasse ja nach 30 Minuten schon viel passiert, jedoch heute nicht.
Unerwartete Konzentration zeigten alle Schwarze Damen und das führte auf die Erfolgsspur. Rouven sicherte bis zum Partieende das sehr gut erspielte Remis gegen Karl, man muss sagen mit Formschwäche.
Schachfreund Hans Malcher
Hans, hat erst vor zwei Jahren Schach gelernt, aus der Schachschmiede „Sterkrader Schachtreff“ vom Schulschach-Zentrum ist er zum Mannschaftsspieler bei SDO mutiert. Sein Sieg heute ist ein Zeichen, dass er wie seine Mannschaft auf Erfolgsspur ist!
Die Schachbank Gerd Thiel an Brett 2 zeigte auch dieses Mal kein Erbarmen. Aber es war ein Pflichtsieg gegen Sascha mit knapp 1030 DWZ.
Jonas geriet leider unter die Räder, sein OSV-Kontrahent spielte mit so 1230 DWZ locker auf. In der Eröffnung hat Jonas zu schnell gespielt, einen Bauer verloren und dann keinen Mumm das Läuferpaar aufzugeben gegen 2x Doppelbauern. Jonas ist zäh! Hilft bereits beim Jugendtraining.
Willi am Spitzenbrett, DWZ-Favorit gegen Nina hatte gut zu Mittag gegessen, es wird gemunkelt beim Grillfest, und er gönnte sich per Remis beim Zwischenstand von 2,5 : 1,5 den Mannschaftssieg.
Und dann wie bei unseren Kids überhaupt: Ab Freitag mache ich jetzt Endspieltraining, versprochen.
Lokalderby gewonnen: 3:2
3. Platz in der Liga nach SWOB 5, Hervest-Dorsten SK 3, aber vor OSV VI.
Zu einem zu keiner Zeit gefährdeten 6:2 Erfolg kam gestern die erste Mannschaft im Auswärtsspiel gegen SV Unser Fritz Herne 2.
Ohne Niederlage mit jeweils vier Siegen und Unentschieden sind wir damit weiterhin punktgleich mit zwei weiteren Mannschaften an der Spitze der Verbandsbezirksliga.
Den Siegesreigen eröffnete diesmal ungewöhnlich früh unser Top-Scorer (6 aus 6) und Spitzenbrett Ludger Grewe, da ein Springer des Gegners sich auf dem Brett verirrt hatte und einkassiert wurde. Einen weiteren Kurzpartie-Sieg durch Figurengewinn fuhr Edelreservist Jürgen Cziczkus ein, der ganz kurzfristig und unerwartet zum Einsatz kam, weil ein Stammspieler nicht pünktlich am Treffpunkt erschienen war.
Diesmal musste auch nicht wie im Kampf zuvor gezittert werden, weil alle anderen Partien ausgeglichen bis besser aussahen. Bruno Fiori und Helmut Höhn machten dann relativ schnell Remis zum Zwischenstand von 3:1.
Nachdem dann Christoph Kyritsis durch einen Patzer des Gegners einen Turm gewann und dieser prompt aufgab, war der Kampf dann unverlierbar und Bernd Laudage einigte sich mit seinem Gegner auf Remis, so dass damit schon der Mannschaftssieg in trockenen Tüchern war.
Markus Jerig konnte dann seinen Mehrbauern zum Sieg verwerten und Oliver Heisterkamp setzte dann mit einem weiteren Remis den Schlusspunkt zum 6:2. Es bleibt spannend.